Sonntag, 2. Dezember 2018

Die Geschichte der Germanischen Bärenhunde

Zuerst einmal der Fakt:
Der Germanische Bärenhund ist eine neue Hunderasse aus den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts! Die Rasse wurde 1994 von dem Verband
Deutschen Rassehunde Club (DRC e.V.) anerkannt.

Die folgende Geschichte ist wahrscheinlich reine Fiktion:


"Bereits Ende des 2. Jahrhunderts vor Chr., lange vor dem Beginn der eigentlichen Völkerwanderung gab es Wanderbewegungen der Germanen.
375/376 begann dann die Völkerwanderung, vor allem germanischer Völker.
Als Haustier der Germanen dominierte das kleinwüchsige Rind.
Dazu kamen dann noch Schwein, Schaf, Ziege und nicht zuletzt auch Geflügel.
Die Germanen hielten auch mittelgroße und große Hunde, die als Hof-, Hirten- und Jagdhunde eingesetzt wurden.
Diese Hunde mussten in einer harten, lebensfeindlichen Umwelt überleben.
Während der Jagd bekamen sie es oft mit überlegenen Gegnern zu tun.
Bei Gefahr mussten sie ihre Sippe verteidigen.
Das konnten sie nur, wenn sie robust, ausdauernd und wachsam waren.
Diese großen, bärigen Hunde gelangten als Beutestücke bei Kämpfen in das gesamte römische Reich. Im Gegenzug wurden Zwerghunde aus den römischen Provinzen bei den „Barbaren“ eingeführt.
Im Lauf der Zeit verlor sich die Spur dieser germanischen Hunde.

Knapp 1600 Jahre später, in den 80er Jahren des 20.Jhd`s wurden einige Welpen geboren, die genau so aussahen, wie der Züchter, Carsten Kieback, sich
die Hunde der alten Germanen vorstellte.
Die Welpen stammten aus einem Fehlwurf zwischen Bernhardiner und weißem Hirtenhund.
Von diesem Zeitpunkt an begann er konsequent die Zucht der Germanischen Bärenhunde.
Besonderen Wert legte er auf Charakter, Gesundheit und Aussehen der Hunde. "


Aber auch, wenn die Geschichte Fiktion ist, so sind Germanische Bärenhunde begeisternde, familienfreundliche Hunde, die es verdient haben, aus ihrem Nischendasein herauszukommen!

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